Was ist die Vergabeverordnung (VgV)?
Die zentrale deutsche Verordnung für Vergaben oberhalb der EU-Schwellenwerte.
Die VgV ist die zentrale Verordnung für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte. Für Bauleistungen verweist sie auf die VOB/A EU.
Was regelt die VgV?
Verfahrensarten, Fristen, Kommunikation, Eignung, Zuschlag, Dokumentation und besondere Vorschriften, etwa für Architekten- und Ingenieurleistungen und Planungswettbewerbe.
Für welche Auftraggeber gilt die VgV?
Für öffentliche Auftraggeber oberhalb der Schwellenwerte. Sektorenauftraggeber wenden die SektVO an, Konzessionsgeber die KonzVgV.
Welche Vorschriften sind für Bieter besonders wichtig?
Die Regeln zu Fristen, zur Nachforderung von Unterlagen, zu Nebenangeboten und zur Prüfung ungewöhnlich niedriger Angebote.
